Veranstaltungen


So, 24.03.19: "Die Grüne Lüge" - Lesung

Mit "Grünen Lügen" die Welt retten? Lesung aus dem Buch „Die Grüne Lüge “ und anschließende Podiumsdiskussion mit der Autorin Kathrin Hartmann. Die Greenwashing Expertin begibt sich auf weltweite Reise und zeigt auf, dass als nachhaltig deklarierte Produkte in Wirklichkeit oft alles andere als umweltfreundlich und fair produziert werden. Dabei präsentiert sie nicht nur Beispiele der raffiniert verpackten grünen Marketing-Lügen, sondern bietet auch Lösungsansätze für eine gerechtere Welt und was jeder von uns tun kann. Einlaß ab 10.00 Uhr, mit Frühstücks/Mittagsessenmöglichkeit vor Ort Moderation: Melanie Eben (NaturWeltweit) Vorverkauf bei: Gasthaus Bad Tölz, Kath. Kreisbildungswerk e.V., Die Lesebar Lenggries Beginn: 11.00 Eintrittsgeld: 7,00 Euro Veranstalter: NaturWeltweit, Katholisches Kreisbildungswerk e.V., Bund Naturschutz e.V., Die Lesebar Lenggries, Hanns-Seidl-Stiftung

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Do, 28.03.19: 100% Erneuerbare Energie im Oberland

100% Erneuerbare Energie im Oberland - Projekt INOLA zeigt Entwicklungspfade der Energiewende

Das Forschungsprojekt INOLA zeigt Simulationen wie ein nachhaltiges Energiesystem im Oberland aussehen könnte und bietet Raum für Diskussion der unterschiedlichen Möglichkeiten.

Veranstalter: Bürgerstiftung Energiewende Oberland, LMU München - Department für Geographie

19:00 - 21:30 Uhr

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Mi, 03.04.19: Die kleine Eiszeit als Wegbereiter für das bayerische Bier?

Jahrhunderte lang hatte eine Warmzeit geherrscht und Europa in den Jahren 900 bis 1350 mit einem milden Klima verwöhnt. Ernteüberschüsse wurden zur Grundlage jener kulturellen Blüte, die als Zeit der großen Kathedralen in die Geschichtsbücher eingehen sollte. Bayern war zu dieser Zeit noch ein Weinland, da gab’s Weinberge bis nach Berchtesgaden Doch dann kam die „kleine Eiszeit“, die mit dem frühen 14. Jahrhundert einsetzte, sie sollte das Leben der Menschen grundlegend verändern. Bis ins 19. Jahrhundert hinein dauerte diese durch nasse Sommer, extrem kalten Wintern, sowie Stürme, Hochwasser und Überschwemmungen gekennzeichnete klimatische Veränderung. Im engen Zusammenhang zu sehen sind die in diesem Zeitraum auftretenden sozialen Spannungen, infolge von Hungersnöten und Seuchen, Revolutionen, Hexenverfolgung, sowie Zerfall von Wirtschaftsflächen (Wüstungen) und Auswanderungswellen.

Beginn 19 Uhr

Eintritt frei

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Do, 04.04.19: Wir sind Klimafrühling! - Austausch und Ehrung aller VeranstalterInnen

Ohne das Engagement unserer Veranstalter und Veranstalterinnen wäre der Klimafrühling nicht möglich. Wir wollen uns dafür bedanken und laden Sie ganz herzlich zum Klimafrühling-Abschluss 2019 mit Ehrung aller VeranstalterInnen und Unterstützer ein.

Um die frischen Erfahrungen zu nutzen und Ihnen die Möglichkeit zu bieten, voneinander zu lernen,   bieten wir Ihnen vor der offiziellen Ehrung einem Workshop zum Thema „Positive Kommunikation – Medien für die gute Sache nutzen“ u.a. mit Moritz Steinbacher (Bayerischer Rundfunk) an. Inhalte des Workshops sind:

·         Mit welchen Medien spreche ich meine Zielgruppen im Oberland an?

·         Was muss ich in puncto Datenschutz beachten?

·         Moderieren leicht gemacht

·         U.v.m.

Höhepunkt des Abends ist die Ehrung aller VeranstalterInnen und UnterstützerInnen für Ihr Engagement beim Klimafrühling 2019 (ab 18 Uhr). Mit einer Aufmerksamkeit möchten wir uns für Ihre Unterstützung herzlichst bedanken und auf einen gelungenen Klimafrühling anstoßen. Ein gutes Essen wollen wir in guter Gesellschaft mit Ihnen genießen. Sie sind herzlich eingeladen.

Veranstalter: Das Orga-Team des Klimafrühling Oberland 2019

Zeitplan:

16 -18 Uhr Workshop

Ab 18 Uhr: Offzielle Ehrung und Ausklang

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Fr, 05.04.19: Zither Manä - "Back to the roots"

Zither-Manä (SOLO) Programm: Back to the roots Von Kraud’Sepp bis Chuck Berry Angefangen hat alles am 06. Januar 1980, also vor über 39 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt mit einem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither wurde dabei erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik "missbraucht". Heute präsentiert er seinen Zuhörern eine unvereinbar anmutende Mischung und verblüfft durch unverkrampfte Übergänge, die ihm mühelos gelingen. Jetzt, nach 39 Jahren, erscheint es dem Zuhörer schon fast selbstverständlich, beide Richtungen in einem Programm auf einem Instrument, der Zither, zu hören. Zither-Manä spielt seit vielen Jahren alles, was ihm gefällt – und das ist halt nicht nur bayerisches Liedgut. Neben Volksliedern und Landlern spielt er Rock, Tango, Blues, Irischen Folk, Balladen – vom Kiem Pauli bis Pink Floyd nutzt er die Zither als Universal-Instrument. Ein kritischer Mensch zu sein und sich über die Missstände seiner Zeit öffentlich Gedanken zu machen, ist neben der Musik die zweite Seite des Zither-Manä. Denn genauso wie er spielt, was er will, sagt er auch, was er denkt.

VVK  16,- €; AK  18,- €
Einlass 19 Uhr , Beginn 20 Uhr

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